Marlene Sørensen

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Ich schreibe über Mode, Beauty, Kultur, Design und Reise, was bedeutet, dass in meinen Texten häufiger Begriffe wie Shoefie, Cronut oder Ombré vorkommen. Gelegentlich sitze ich Menschen gegenüber, die mich auf eine gute Weise nervös machen. Von dem Treffen mit Patti Smith habe ich mich noch immer nicht erholt.

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„Der beste Tipp für New York?“
„Geben Sie Trinkgeld, als wären Sie Sinatra.“

DOSSIER
Schriftstellerin Leanne Shapton und zehn New Yorker über ihre Stadt,
erschienen im ZEITmagazin

„Es gibt Tage, an denen ich es nicht schaffe, eine Mahlzeit auf den Tisch zu stellen. Aber ich mache mich deshalb nicht fertig und denke: O nein, ich habe keinen Bio-Bohnen-Salat mit Tofu gemacht! Fuck, dann bestellen wir eben Pizza.“
— Interview mit Gwyneth Paltrow, erschienen in Brigitte
Wenn am Sonntag in Los Angeles die Academy Awards verliehen werden, geht eine Berufsgruppe in den Dankesreden mal wieder leer aus: die Stylisten. Ihre Arbeit kann man jedoch die ganze Nacht bewundern. Oder belächeln, je nachdem.
— „Die Traumkleid-Fabrik“ – Über die Macht der Stylisten, erschienen in der Süddeutsche Zeitung am Wochenende
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„Ich glaube nicht daran, dass man für Mode leiden sollte. Kann man in dem Teil sitzen? Laufen? Nein? Lass es hängen.“

PORTRÄT
Über Michael Kors,
erschienen in Harper’s Bazaar

„Ah, ihr Frauen seid zu schnell! Immer wollt ihr von uns wissen, was in der Zukunft stattfindet. Ihr plant und grübelt. Ein Mann will sofort beweisen, was er draufhat. Und es gibt noch ein zweites Problem: das Alter. Einer Frau ist mit 25, 30 klar, was sie will. Ein Mann ist bis 35 ahnungslos, ein Niemand. Zur Ruhe kommt er erst mit 50.“
— Interview mit Jean Reno, erschienen in AMICA
 

Es gab in meinem Leben sicher schon größere Demütigungen. Ich komme bloß nicht darauf, welche.

Aus der Stilkolumne „Marlene probiert’s an“,
Serie in Maxi

 
„Auf der Bühne denke ich oft: Ich habe dieses Lied schon so oft gesungen, ich will nicht mehr. Aber dann sehe ich das Publikum, das nur auf dieses eine Lied wartet und schon angefangen hat zu singen. Dann singe ich einfach mit.“
— Porträt über die Sängerin Patti Smith, erschienen in Amica
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Prestige einfordern, Allüren offenlegen, Aufhebens machen – darauf wartet man bei ihr vergeblich.

PORTRÄT
Über die Künstlerin Annina Roescheisen,
erschienen in Harper’s Bazaar

„Ja, ich schreibe Gedichte. Es sind schon so viele schlechte Liebesgedichte geschrieben worden, dass es mir etwas peinlich ist, das zuzugeben. Die Leute denken sofort, Liebesgedichte seien ein Haufen blumiger Quatsch. Sind sie nicht!“
— Interview mit James Franco, erschienen im SZ-Magazin
Am Dienstag, dem Tag, an dem ich kaum aus dem Bett komme, laufe ich nachmittags schon wieder den nächsten Berg hoch, weit vor den anderen. Nicht, weil ich sie schlagen will, sondern mich.
— „Bauch, Beine, Schmerz“ – Urlaub im Bootcamp, erschienen in Brigitte
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„Plötzlich fühlte ich mich nicht mehr komisch. Ich war eine unter vielen komischen Typen.“

PORTRÄT
Über die Designerin Stine Goya,
erschienen im ZEITmagazin

Mein Mann ist Engländer. Ich erwähne das bloß deshalb, weil Engländer angeblich einen hervorragenden Sinn für Humor haben. Ausgesprochen amüsant findet der Mann zum Beispiel, unseren Badezimmerschrank mit einer Drogerie zu vergleichen.
— „Mein Mann mag Masken“ – Über private Beautyrituale, erschienen in Glamour
 
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„Wir entscheiden uns viel zu oft dafür, abzunehmen, süß zu sein, uns jünger operieren zu lassen.“

INTERVIEW
Mit Viola Davis, erschienen in Harper's Bazaar

 
Es gibt ein paar Kleider aus dieser Zeit, eine Tasse mit Silkes Namen. Aber am schönsten erinnert mich das Foto dieses Sommertags an sie – und die Uhr, die meine Mutter auf dem Foto trägt. Die, die sie trug, als ich noch eine Schwester hatte, erinnert mich auch an das, was danach kam, an die Leere in mir und diese Stille, die mich hilflos machte.
— „Meine schönste Erbanlage“ – Über Schmuck mit Bedeutung, erschienen im ZEITMagazin
„Man muss es aushalten können, wenn einer mal sagt: ‘Das ist aber ein bisschen spießig.’ Solche Teile muss man in der Kollektion haben. Bis einige Nachwuchstalente das merken, ist meist schon viel Geld weg und damit die Energie und die Motivation.“
— Porträt über das Modelabel Odeeh, erschienen in der Süddeutsche Zeitung am Wochenende
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„Ich muss mir immer wieder beweisen, wie tough ich bin.“

INTERVIEW
Mit Nicole Kidman,
erschienen in Vanity Fair

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„Ein Martini morgens um elf? Das geht eigentlich nicht. Na ja, manchmal geht es doch. Schließlich bin ich James Bond.“

PORTRÄT
Über Daniel Craig,
erschienen in Vanity Fair

Nach ein paar Wochen, in denen immer mehr Mails ankommen, beginnen wir Sehnsucht nach der eigenen Stadt zu haben. Die gleiche Sehnsucht, die uns hergetrieben und die sich irgendwann in Selbstverständlichkeit verwandelt hat: Nach der schieren Größe, in der man sich trotzdem nicht verloren fühlt.
— „Ganz egal. Hauptsache Berlin!“ — Über Haustauschferien, erschienen in der Süddeutsche Zeitung am Wochenende
„Wonderglow ist Gisele Bündchen in der Tube. Im Labor sagte ich: ‘Kennen Sie die blöde Kuh aus Brasilien, die immer so fabelhaft aussieht? Dieses Leuchten will ich.’“
— Interview mit Charlotte Tilbury, erschienen in Harper’s Bazaar
 
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Mit extremen Schultern wie diesen hat man den Bürolift für sich allein.

Aus der Stilkolumne „Style Know-How“,
Serie in Harper’s Bazaar

 
Als er zehn Jahre alt ist, verunglückt sein Onkel Ayrton Senna in einem Rennwagen tödlich, erst acht Jahre später steigt Bruno Senna wieder in ein Gokart. Er fährt auf der familieneigenen Rennstrecke 140 Runden und bricht sich zwei Rippen. Als die Brüche eineinhalb Monate später geheilt sind, geht er sofort zurück auf die Strecke. Und bricht sich eine Rippe. Er wird wieder gesund, steigt wieder ins Gokart und bricht sich wieder eine Rippe. Und wieder. Und wieder. Fünf Mal insgesamt. Mehr als ein Jahr verbringt er zwischen Rennstrecke und Krankenhaus.
— „Senna, der Zweite“ – Über den Rennfahrer Bruno Senna, erschienen im ZEITMagazin